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Methodik Corner

Marktforschung mit Methode

Multi-Channel Einladungsmanagement

Insbesondere bei jungen Zielgruppen verlieren E-Mails an Relevanz in der täglichen Kommunikation und werden Schritt für Schritt von Messenger-Diensten und sozialen Netzwerken abgelöst. Nicht zuletzt beeinflussen diese Entwicklungen auch die digitale Markt- und Meinungsforschung und den Einladungsprozess zu Umfragen. Daher setzt Marketagent.com auf eine umfassende Kontakt-Strategie, bestehend aus einem Mix aus E-Mails, einer eigenen Smartphone-App, einer WhatsApp-Schnittstelle sowie einem Web Push Notification Service. Diese vier Säulen des Einladungsmanagements stellen sicher, dass die Kommunikation mit den rund 800.000 Panelmitgliedern effizient und zeitgemäß erfolgt. Lesen Sie hier mehr über unsere Erweiterungen im Einladungsmix.

Crossmediale Panelrekrutierung

Um Profitester und die Überforschung eines Online Panels zu vermeiden, ist ein ausreichend großer Teilnehmerpool unausweichlich. Insbesondere die Rekrutierungsstrategie und der Einklang zwischen On- und Offline Aktivitäten, haben dabei einen wichtigen Einfluss auf die Panelqualität. Marketagent.com verfolgt daher seit Anbeginn einen breiten Ansatz an On- und Offline Strategien, um neue Panelisten zu gewinnen. Diese Bemühungen haben 2016 mit einer Radio-Kampagne und Printanzeigen ein neues Niveau erreicht. Zu den Maßnahmen über das Internet zählen Stand Alone Newsletter, Display-Kampagnen, Retargeting, Social Media-Aktivitäten und Suchmaschinen-Marketing. Dieser Mix aus On- und Offline-Anwerbung, kombiniert mit einem umfassenden Panel-Management und einer weitreichenden Qualitätssicherung, bilden den Grundstein für sorgfältig durchgeführte Digital Research Projekte. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie hier.

Eine Frage der Grösse? Stichproben und Repräsentativität

"Ist denn das repräsentativ?" - mit dieser Frage wird Marketagent.com regelmässig konfrontiert. Zum einen, weil Online-Marktforschung selbst 2015 noch mit mangelnder Bevölkerungsabdeckung verbunden wird, zum anderen, weil ohne statistischen Background schwer vorstellbar ist, wie mit einer Stichprobe von beispielsweise 500 Personen die Gesamtbevölkerung abgebildet werden kann. Das kann sie streng genommen auch nicht, egal ob mit 500, 1.000 oder 5.000 Interviews. Lesen Sie hier mehr über die Mär von der Repräsentativität.